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Arztpraxen

Betreuung von Praxen

Eine umfassende und gewissenhafte Betreuung entwickelt sich aus Erfahrungen. Aus den Erfahrungen der Regelbetreuung hat die zuständige Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) neue Betreuungsmodelle für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in (u. a.) Arztpraxen entwickelt.

Grund- und anlassbezogene Betreuung von Arztpraxen mit bis zu 10 Beschäftigten

Die Grund- und anlassbezogene Betreuung beinhaltet den Wegfall der Mindesteinsatzzeiten für Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit. Kernstück ist die vom Praxisinhaber zu erstellende Gefährdungsbeurteilung. Hierbei sind Betriebsarzt und Sicherheitsfachkraft unterstützend tätig. Die Gefährdungsbeurteilung muss mindestens alle 1-5 Jahre, abhängig vom Unfallversicherungsträger, wiederholt werden. Bei bestimmten Anlässen ist ein Betriebsarzt oder eine Sicherheitsfachkraft zusätzlich hinzuzuziehen, z. B. bei:

  • Planung, Bau und Veränderung von Betriebsstätten
  • Einführung neuer Arbeitsverfahren
  • Erstellung von Notfall- und Alarmplänen
  • Einrichtung neuer Arbeitsplätze
  • Untersuchung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten
  • Arbeitsplatzwechsel und Eingliederung von Rehabilitanden
  • Einführung neuer Arbeits- und Gefahrstoffe
  • Suchtkrankheiten, die ein gefährdungsfreies Arbeiten beeinträchtigen

Betreuung für Arztpraxen mit mehr als 10 Beschäftigten

Hier gilt die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nach DGUV Vorschrift 2, Anlage 2.

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne.

 

Rechtliche Grundlage
DGUV Vorschrift 2: http://www.streit-online.de/de/service/dguv-vorschrift-2.html